"WEITERBILDUNG direkt" zum 01.08. fortgesetzt

"WEITERBILDUNG direkt" startet in neue Runde - Auch Zusatzqualifikationen für Auszubildende werden unterstützt

Beschäftigte in Sachsen-Anhalt können bei einer individuellen Qualifizierung auf finanzielle Unterstützung des Landes bauen. Bis zu 90 Prozent der Kosten für die berufliche Weiterbildung und Zusatzqualifikation können gefördert werden. Das sieht das Programm „WEITERBILDUNG direkt“ vor, das jetzt in eine neue Runde gestartet ist. Neu ist, dass selbst noch in der Erstausbildung  befindliche Erwachsene unterstützt werden können, wenn sie bereits neben der Lehre eine Zusatzqualifikation anstreben.

Arbeitsminister Norbert Bischoff erklärte: „Weiterbildung ist ein Gebot der Stunde. Eine einmal erlangte Ausbildung reicht längst nicht mehr für ein ganzes Arbeitsleben. Betriebe sind gefordert. Aber auch jeder und jede Einzelne hat es in der Hand, sich selbst zu kümmern und mit Qualifizierungen fit zu halten. Und dafür kann es nie zu früh sein. Das Programm „Weiterbildung direkt“ ist eine Chance.“

Damit setzt das Land die 2014 gestartete Weiterbildungsförderung fort, die bereits im ersten Teil über 1.000 Menschen mit einem Gesamtvolumen von fast 2,3 Millionen Euro die individuelle Weiterbildung ermöglichte.

Das Programm wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert und von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt umgesetzt. Wichtig ist, dass die verbindlichen Anmeldungen zu den Weiterbildungsmaßnahmen erst mit dem Zuwendungsbescheid erfolgen. Für den Zuschuss zur individuellen beruflichen Qualifizierung gibt es bis zu 25.000 Euro je Weiterbildungsvorhaben. Bei Zusatzqualifikationen ist eine Zuwendung bis zu 3.000 Euro je Vorhaben möglich.

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter der Rubrik arbeiten & Karriere gibt es unter www.ib-sachsen-anhalt.de. Zudem hat die Investitionsbank unter 0800  56 007 57 eine kostenfreie Rufnummer geschaltet, unter der montags bis donnerstags von 08.00 bis 18.00 Uhr sowie freitags von 08.00 bis 15.00 Uhr eine Erstberatung erfolgen kann.

 

Ministerium für Arbeit und Soziales - Pressemitteilung Nr.: 028/2015 (18.08.2015)


 

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